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20 Jahre Städtepartnerschaft: Aber der Freundschaftsverein ist besorgt über aktuelle politische Entwicklungen

Der Freundschaftsverein Tczew-Witten e. V. lädt am Mittwoch (16.5.) ab 18.30 Uhr zu seiner Jahreshauptversammlung ins Gemeindezentrum St.-Vinzenz (Rüdinghauserstraße 12) ein.

Verein und Städtepartnerschaft bestehen im Mai seit zwanzig Jahren.  Der Vorstand des Vereins beantwortet an diesem Abend alle Fragen seiner Förderer und Mitglieder zur Geschäftsführung und Verwendung von Spenden. Gemeinsam wollen alle auch einen Blick auf die Entwicklung der Städtepartnerschaft werfen: „Mit der Spendensammlung für den durch einen Unfall schwerst verletzten und verwaisten Dominik aus Tczew konnte der Freundschaftsverein im letzten Jahr in Tczew ein sichtbares Zeichen für die Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger beider Städte setzen“, berichtet Vorsitzender Peter Liedtke. Sorge bereite allerdings die politische Entwicklung in Polen: „Der Verein bemüht sich mit Informationen und der Organisation von Kontakten, die kommunale Außenpolitik lebendig zu halten und kooperiert hierbei mit Partnern in Witten und Tczew“, sagt Liedtke. „Ein landesweites Treffen von Bürgermeistern und Vereinsvertretern der Städtepartnerschaften im April in Dortmund unterstrich die Einschätzung, dass gerade jetzt, in Zeiten der internationalen Sprachlosigkeit und populistischen Schuldzuweisungen die konkreten Kontakte und Begegnungen wichtig sind.“

Informationen zu den Aktivitäten des Freundschaftsvereins findet man auf der Internetseite des Freundschaftsvereins www.tczew-witten.de

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